The Boss (2016)

Michelle Darnell war einst eine immer wieder zurückgewiesene Waise, die aufgrund jener Erfahrungen ihr Leben selbst in die Hand genommen hat und zu einer erfolgreichen stinkreichen Unternehmerin wurde. Allerdings wird sie durch einen Insider Aktiendeal hochgenommen und landet im Gefängis. Darnell verliert alles auch wenn es ihr im Gefängnis durchaus nicht schlecht erging. Nun muss sie versuchen ihr Leben wieder in geordnete Bahnen zu bringen. Dabei sind ihr loses Mundwerk und ihre direkte ehrliche Art nicht immer hilfreich.

Ich finde Melissa McCarthy ist eine wundervolle talentierte Schauspielerin, deren Talent allzu verschwendet wird. Was in Gilmore Girls noch süß und lustig wirkte nimmt in den letzten Filmen, wie The Boss oder auch Spy Susan Cooper eine nervige fast unerträgliche Wendung. Wobei es im letztgenannten noch viel schlimmer ist. Noch dazu kommen die massiven Schimpfwörter, was für die heute Generation nicht gerade vorbildlich ist. Oder möchtet ihr, dass eure Kinder andere mit: „Na Schlampe, wie gehts dir?“ anreden? Ich jedenfalls nicht. Wobei ich in dem Thema gesegnet bin 😀

Sieht man davon ab, ist die Story ok alles andere aber abgrundtief schlecht. Daran ändert auch nicht die starreife Besetzung (Kristen Bell, Peter Dinklage, Kathy Bates). So wird zum Beispiel eine Schlägerei unter Schülern angeheizt. Nicht gerade ein Film für die Familie, wie schon erwähnt.

Ich würde ja meinen, wer Langeweile hat, kann ihn sich durchaus ansehen, aber das halte ich für Zeitverschwendung. Alle anderen mögen hiermit gewarnt sein.

 

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